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Digitalkamera FAQ

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SIGMA SD14

Die japanische Firma Sigma beschäftigt sich schon lange mit der Produktion von optoelektronischen Geräten und Bauteilen und schickt sich nun an auf dem Gebiet der digitalen Spiegelreflexkameras mitzumischen. Das dieses Unterfangen sehr gut gelingt zeigt die SIGMA SD14, die neueste Spiegelreflexkamera aus dem Hause SIGMA in der dritten Generation. Die SIGMA SD14 ist mit ihren 14 Megapixeln nicht nur eine hervorragende DSLR, sondern geht mit dem Bildsensor einen völlig anderen Weg als andere Mitwettbewerber. Der durch SIGMA entwickelte Foveon X3® Bildsensor in der SD14, speichert alle primären RGB-Grundfarben einzeln ab. Die Bilddaten werden Pixelweise über die drei liegenden Schichten für rot, grün und blau zusammengesetzt, woraus naturgetreue und volle Bilder entstehen lässt. Herkömmliche Bildsensoren nutzen nur einschichtige Pixelanordnungen und interpolieren 2/3 der Farben, was zu Farbfehlern und dem Verlust von Bilddetails führen kann.

Um diese Makel auszugleichen, werden Tiefpassfilter eingesetzt, die allerdings einen negativen Einfluss auf die Schärfe und die Auflösung der Bilder haben können. Die SIGMA SD14 schafft mit dem Foveon Sensor und den beachtlichen 14 Megapixeln einen Wiedergabequalität die ohne Probleme mit den der analogen Vorgängern, welche ihre Vielfalt in jahrelanger Ausgereiftheit vergleichen kann. Der Anwender kann jederzeit wählen, ob er seine Aufnahmen im JPEG-Format oder als RAW auf die Speicherkarte bringen möchte. Hierbei kann der Fotograf jederzeit entscheiden, ob er die höchstmögliche Bildqualität erhalten möchte oder aber eine Dateigröße erhalten möchte, die sich für einen schnellen Bildversand als E-Mail eignet.

Die 14 Millionen Pixel der SIGAM SD14 lassen sich locker für Posterdrucke im DIN A3 (4608 x 3072 Pixel) Format nutzen, immer mit bestechenden Farben und höchstmöglicher Qualität in naturidentischen Farben.

Der Autofokus in der SIGMA SD14 arbeitet mit einem neuen 5-Punkt Sensor für die Entfernungsmessung deren Auswahl manuell oder automatisch erfolgen kann. Für eine präzisere Fokussierung, ist das mittlere Messfeld als Kreuzsensor ausgestattet um vertikale wie auch horizontale Strukturen sicher zu erfassen.

Das Handling der SIGMA SD14 ist extrem einfach gehalten. Alle Bedienelemente sind für eine einfacher Bedienung ergonomisch angeordnet und der Fotograf findet sich auf Anhieb zurecht.

Alle Einstellungen sind über das große 2,5 Zoll Display einfach abzulesen und die Einstellungen für ISO-Eintellung, Auflösung, Dateiformat und Weißabgleich intuitiv zu bedienen.

Der für die SIGMA SD14 neue und zuverlässige Schlitzverschluss ist auf Langlebigkeit ausgelegt und wurde mit mehr al 100.000 Auslösungen positiv getestet. Auch Staub und Schmutz haben durch den neuen Verschluss kaum eine Chance auf den Sensor zu gelangen, sehr zur Freude jedes Anwenders.

Die schnelle Bildbearbeitung und der große Datenpuffer der SIGMA SD14 ist in der Lage, große Datenmengen hoch aufgelöster Bilder zügig, schnell und effektiv zu verarbeiten. Die Anzahl der Serienaufnahmen hängt dabei immer von der eingestellten Auflösung ab. Im High Modus sind bis zu 6 Aufnahmen möglich, bei der Einstellung Medium sind es bis zu 12 Aufnahmen und im Low Modus sagenhafte 24 Aufnahmen, was die Serienbildfunktion zu eine echten Highlight der SIGMA SD 14 macht.

Die Sigma SD14 kann mit drei Belichtungsmessmethoden aufwarten, eine 8-Segment- Mehrfeldmessung, die Mittenbetonte Messung und eine Mittenbetonte Integralmessung. Durch diese drei Modi erlaubt die SD14 eine individuelle situations- und motivbedingte Anpassung der Belichtungsmessung. Die Belichtungskorrektur in der SD14 ist vom Anwender über das LCD-Display frei skalierbar, sodass eine quasi stufenlose Einstellung im manuellen Modus möglich ist. Über die Belichtungsreihenautomatik kann die Belichtung in 1/3 EV Schritten bishin zu ±3 EV vom gemessenen Wert variieren. Wenn es schlechte Lichtverhältnisse erfordern, kann die automatische Belichtungskorrektur der SIGMA SD14 eine automatische Belichtungsabstufung über die Belichtungsreihenautomatik mit 3 Abstufungen initiieren. Hierzu gehören die gemessene Belichtung, die Unterbelichtung und die Überbelichtung.

Das Herzstück jeder DSLR, der Sucher, besteht in der SD14 aus einem neu entwickeltem Pentaprisma mit einem Sichtfeld von enormen 98% , in vertikaler wie auch horizontaler Sicht. Über den Sucher ist einer Vergrößerung von 0,9x möglich und der maximale Augenabstand zum Sucher liegt bei 18 mm. Für Brillenträger ist eine individuelle Einstellung am das Sehvermögen mit einem Dioptrienausgleich von -3 bis zu +1,5 Dioptrien möglich.

Auch bei Arbeiten über das LCD-Panel kommt die Größe von 2,5 Zoll dem Anwender bei der Erfassung von Motiven oder der Vorauswahl der Aufnahmen entgegen. Die einfache Menüfuhrung der übersichtlich gestalteten Funktionen unterstützen den Fotografen bei seiner Arbeit und rücken das Fotografieren in den Vordergrund. Nach jeder Aufnahme zeigt das LCD-Display Bildschirm die gespeicherten Aufnahmen im Vollbildmodus an, sodass die Bilder sehr einfach und optimal beurteilt werden können. (Siehe hierzu auch Bericht auf dkamera.de – Testbericht SIGMA SD14). Die Wiedergabefunktion in der SIGMA SD14 bietet eine Einzelbildansicht, eine Übersichtsanzeige mit 9 Bildern und die 3fache, vergrößerte Detailansicht mittels der Steuerung über das 4-Wege-Tastenrad. Weitere Informationen, wie die Verschlusszeit, die Blende und andere Einstellungen bekommen bequem über eine INFO-Taste abgerufen werden. Das zweite zusätzliche LCD-Display ander Oberseite gibt dem Anwender eine schnelle Übersicht über alle wichtige Informationen für seine Aufnahmen. So werden wichtige Daten zur Auflösung, zum Belichtungsmodus, dem Akkustatus der Kamera und dem freien Speicherplatz für Aufnahmen auf der CF-Karte immer im Blickfeld angezeigt. Damit das LCD-Display auch bei schlechten Lichtverhältnissen oder in dunklen Umgebungen gut sichtbar bleibt, erleichtert eine orangefarbene Hintergrundbeleuchtung das Ablesen des Displays.

Der mitgelieferte Standardakku der SIGMA SD14 lässt ohne Probleme eine Reichweite von bis zu 500 Aufnahmen zu, was eine lange Fotostrecke erlaubt. Für länger dauernde Shootings ist optional der Batteriegriff für die SD14 als Zubehör erhältlich.

Nikon D300

Mit der Nikon D300 wird eine neue digitale Spiegelreflexkamera vorgestellt, die hohe Maßstäbe bei den Consumer Digitalkameras setzt. Die D300 ist eine Digitalkamera im Kompaktformat mit hoher professioneller Ausstattung.

Besonders zeichnet sich die D300 durch die Benutzerfreundlichkeit aus und die überragende Bildqualität im DX-Format. Mit ihren 12,3 Megapixeln und der überragenden Serienbildfunktion mit bis zu 6 Bildern pro Sekunde nimmt die Nikon D300 in ihrer Klasse eine Ausnahmestellung ein. Die modernste Technik spiegelt sich ebenso im hochauflösendem 3 Zoll Display und in einem revolutionärem Sensorreinigungssystem wieder und stellt derzeit das Optimum für eine digitale Spiegelreflexkamera in kompakten Abmessungen dar.

Die Nikon D300 ist für ambitionierte Hobbyfotografen ebenso geeignet, wie auch für Profifotografen, da sie als echte Allroundkamera mit neuester Nikon Technologie in harmonischer Ergonomie gepackt, jeder fotografischen Anforderung gerecht wird.

Mit der Neuentwicklung der D300 hat Nikon eine digitale Spiegelreflexkamera geschaffen, die schnell aufnahmebereit ist und über eine kurze Reaktionszeit verfügt, sowie eine überragende Flexibilität mit sich bringt mit der die Vielfalt der Anforderungen, die an eine moderne Digitalkamera in vielen Einsatzgebieten gestellt werden, in bester Weise erfüllt. Die Nikon D300 ist nach dem Einschalten in nur 0,13 Sekunden aufnahmebereit und besitzt eine fantastische Auslöseverzögerung von nur 45 Millisekunden.

Auch das Sensorreinigungssystem ist eine echte Innovation. Der Tiefpassfilter vor dem Bildsensor wird mit hoher Frequenz zu vibrieren gebracht, was Staubpartikel auf dem Bildsensor von der Oberfläche entfernt. Die D300 verfügt über einen überaus großen ISO-Empfindlichkeitsbereich der von 200-3.200 reicht. Zusätzlich sind über die Lo Einstellung ISO 100 und über Hi die ISO 6.400 möglich, was die Bandbreite zu einer Referenzklasse erweitert. Die überarbeitete Nikon Motiverkennung mit dem ausgezeichneten 1005 Pixel RGB-Messsensor unterstützt die Erkennung für Form und Motiverkennung vor der Aufnahme des Bildes um eine effektive Bilderfassung zu ermöglichen, ebenso wie diese Funktion auch das Autofokussystem mit seinen 51 Messfeldern bei der Schärfenachführung anhand der Farbe von Objekten unterstütz.

Gleichzeitig verbessert der RGB-Messsensor die Belichtungsgenauigkeit und die Weißabgleichsmessung. Mittels der Live-View-Funktion, die dem Anwender ein Livebild auf dem LCD-Display darstellt, ist das Motiv immer gut zu lokalisieren und erlaubt eine genau Auffassung.

Mit dem neu von Nikon entwickeltem Bildverarbeitungssystem EXPEED hat die D300 ein Kernmodul für die Motiverfassung und der Datenverarbeitung von hochauflösenden Bilddaten, dass über eine Hardwarelösung unter Zuhilfenahme der langjährigen Erfahrungen, die Nikon im Digitalkamera Sektor gesammelt hat. Weiterhin besteht das EXPEED-System aus einem 14-Bit-A/D-Wandler der mit 16-Bit-Bildverarbeitung zusammenarbeitet. Diese Module sorgen für detailreiche Aufnahmen mit naturgetreuen, lebendigen Farben und sanften Tönen in der Nikon typischen hohen Qualität.

Das Synonym hochauflösend trifft auf die Nikon D300 in allen Einzelheiten zu. Der 3-Zoll-LCD-Monitor mit seinen 920.000 Bildpunkten und einem Betrachtungswinkel von 170 Grad erlaubt eine effektive Motiverfassung ohne über den Sucher zu gehen. Die Wiedergabe von Bildern über die HDMI-Schnittstelle, erlaubt einen Detailreichtum auf hochauflösenden Displays, der bisher noch nicht erreicht werden konnte. So setzt das virtuelle Fotoalbum ganz neue Maßstäbe für den Betrachter. Auch in Hinsicht auf Ergonomie haben sich die Nikon Techniker einiges einfallen lassen. Die Anordnung der Bedienelemente wurde für ein effektives Fotografieren optimiert und alle Einstellungen können über die auf der Oberseite angebrachten LCD-Anzeige hervorragend abgelesen werden.

Das 3-Zoll Display auf der Rückseite passt die Ansicht ja nach den Lichtverhältnissen automatisch an, um die Motiverfassung und die Benutzerfreundlichkeit zu optimieren. Auch der Multifunktionswahl Schalter gestaltet es einfach die 51 Autofokus-Messfelder ins rechte Licht zu rücken.

Auch in punkto Robustheit und Zuverlässigkeit bietet die Nikon D300 keinen Schwachpunkt, da sie an die langjährige Tradition von Nikon anknüpft und das Gehäuse aus einer langlebigen Magnesiumlegierung besteht.

Der Verschluss ist bei einer digitalen Spiegelreflexkamera immer einer hohen Belastung ausgesetzt und wurde speziell für die D300 mit 150.000 Auslösungen getestet, welche der Verschluss mir Bravour bestand.

Auch ein Einsatz in tropischen Gefilden oder bei eiskalten Wetterbedingen beeinträchtigt die D300 in keinster Weise, was sie zu einer echten Allroundkamera werden lässt.

Die Zusammenarbeit der einzelnen Systeme wie Nikkor-Objektiven, Blitzgeräten, Software und Zubehören ist mit dem Total Imaging System in der D300 perfekt vereint um immer eine bestmögliche Aufnahme zu gewährleisten und bietet eine Komplettlösung für jede fotografische Aufgabe.

Besonderes Highlight an der Nikon D300 ist der Wireless LAN-Anschluss.

Über den WT-4 Sender ist ein Kamera-Netzwerk von bis zu 5 verschiedenen D300 oder Nikon D3 Kameras zu initialisieren, die gerade in der Sportfotografie ihre Aufnahmen direkt an einen Server senden, oder aber auf einen Computer des Redakteurs, der die Bilder auswählt oder weiterverarbeitet, ohne das der Fotograf sich von seinem Aktionspunkt entfernen muss und vielleicht eine exklusive Aufnahme verpasst.

Auch die Abmessungen und Gewichte erleichtern dem Fotografen den Einsatz. Das Gehäuse der D300 misst lediglich 147 mm (Breite) × 112 mm (Höhe) × 74 mm (Tiefe) und wiegt nur 795 Gramm.

Die Nikon D300 wird voraussichtlich ab Mitte November 2007 auf dem deutschen Markt im Fachhandel verfügbar sein und der unverbindliche Verkaufspreis (UVP) bei 1.829,- Euro liegen.

Nikon D3

Profis wie auch ambitionierte Fotografen sollten sich den November fett im Kalender ankreuzen, denn genau zu diesem Zeitpunkt startet Nikon mit zwei neuen digitalen Spiegelreflexkameras durch.

Mit der Nikon D3 wird eine digitale Spiegelreflexkamera auf den Markt gebracht, die das derzeit technisch Machbare darstellen wird und dem Profi eine ganz neue Arbeitsweise aufzeigen kann. Nikon bringt mit der D3 eine Kamera, die das Ergebnis jahrelanger Entwicklungsarbeit auch durch die Zuhilfenahme von wertvollen Erfahrungen verschiedenster Profifotografen entstanden ist.

Die Nikon D3 wird mit einer unglaublichen Geschwindigkeit arbeiten können, die unterstützt von der hohen Auflösung und der Flexibilität professionelle Aufnahmen ermöglicht, die sonst unmöglich gewesen wären. In die D3 sind alle innovativen Ideen der Nikon Technologie vereint worden.

Zu DEN wichtigsten Eigenschaften der Nikon D3 zählt der neue und exklusive Bildsensor im FX-Format, der eine echte Auflösung von 12,1 Megapixeln ermöglicht. Die D3 ist ein Synonym an Geschwindigkeit mit fantastischen 9 Bildern pro Sekunde kann jede noch so schnelle Bewegung festgehalten werden ohne das Details verborgen bleiben. Die Motiverfassung wird von dem völlig neuen Autofokussystem mit 51 Messfeldern zum Kinderspiel, sodass auch unerfahrenen Fotografen sehr leicht fantastische Aufnahmen gelingen. Der 3 Zoll LCD Monitor mit Live View unterstützt bei der Erfassung von Motiven sowie das neue innovative Bildverarbeitungssystem.

Selbst bei schlechten Lichtverhältnissen bewirkt der völlig neu entwickelte CMOS Bildsensor eine außergewöhnlich hohe Lichtausbeute. Unter Einwirkung des großen Signal-Rausch-Abstandes und des Pixelabstands, der um 15 % höher über dem Wert vergleichbarer Kameras liegt, gelingen selbst dem Semiprofi, hervorragende Bilder. Durch den Sensor werden Empfindlichkeitsbereiche von ISO 200 bis 6.400 reicht, der bis aus ISO 25.600 erweitert werden kann und spiegelbildlich auf ISO 100 herabgesetzt werden kann.

Das von Nikon in der D3 eingesetzte Bildverarbeitungssystem Expeed bildet das Herzstück der Kamera. Durch Expeed wird es möglich, sehr große Datenmengen in feiner Tonwertabstufung zu erfassen und zu verarbeiten. Durch die in jahrelang angesammelten Erfahrungen von Nikon ist Expeed entstanden und als Hardware-Lösung durch Nikon verwirklicht worden. Die Nikon D3 zeichnet sich durch einen 14-Bit-A/D-Wandler mit 16-Bit-Bildverarbeitung aus. Diese beiden Merkmale tragen dazu bei, dass Ergebnisse mit lebendigen, naturgetreuen Farben, sanften Teinttönen und sehr großem Detailreichtum erzielt werden. Brandneu und derzeit als erste Kamera beinhaltet die Nikon D3 einen ganz neuen Ansatz zur Berechnung der Belichtungswerte und des Weißabgleichs, sowie eine intelligente Unterstützung für die Schärfenachführung, der durch den überarbeiteten 1005 Pixel RGB Messsensor erreicht wird. Hierdurch konnte auch eine erhöhte Präzision von Belichtungsmessung und Autofokus erreicht werden.

Das völlig neu konstruierte Autofokussystem mit 51 Messfeldern und die Einbeziehung der Erfahrungen von Sport- und Pressefotografen wurde ein völlig neuer Maßstab bei optischen Autofokussystemen gesetzt. Objekte werden nun noch präziser erfasst und die Schärfe schneller und sicherer nachgeführt.

Die überwältigende Bildqualität der Nikon D3 ist gekoppelt mit einer überragend schnellen Bildrate. Mit 9 Bildern pro Sek. ist die Nikon D3 die weltweit schnellste digitale Spiegelreflexkamera im FX Format, im DX Bildformat sind mit 11 Bildern pro Sek. sogar noch schnellere Serienaufnahmen möglich sind. Außerdem verfügt die Nikon D3 über ein zweites Bildformat mit dem Seitenverhältnis von 5:4 (30 mm x 24 mm). Die Auslöseverzögerung beträgt nur richtungsweisende 41 Millisekunden, während die integrierte 12 Kanal Datenausgabe des Sensors sowohl die Geschwindigkeit von Serienaufnahmen wie auch die LiveView Leistung steigert und beeindruckende Ergebnisse erzeugt.

Weiteres Highlight für einen schnellen Einsatz: die Einschaltzeit der Nikon D3 beträgt nur noch 0,12 Sekunden und die Sucherabdunklung ist mit nur 74 Millisekunden die kürzeste in der Klasse der Nikon D3.

Der brandneu designte Nikon-Verschluss besteht aus einem Kevlar / Kohlefaserverbund und ist für weit mehr als 300.000 Auslösungen ausgelegt. Selbst unter extremen Bedingungen bietet der neue Verschluss eine unübertroffene Haltbarkeit und Präzision.

Über das neu entwickelte Bildoptimierungssystem Picture Control können JPEG Aufnahmen direkt in der Kamera verwaltet und das Aussehen angepasst werden. Hierbei ersparen sich besonders Pressefotografen, wo es oft um Schnelligkeit geht, viel Zeit in der Nachbearbeitung.

Das neu entwickelte Picture Control ersetzt die in aktuellen Nikon Kameras verfügbaren Farbmoduseinstellungen und erleichtert die Arbeit mit der Kamera um ein vielfaches.

Die Vorteile von High Definition spielt die Nikon D3 richtig aus. Das aktive D-Lighting der D3 erhöht die Qualität von JPEG Aufnahmen um ein weiteres. Bei der Aufnahme von kontrastreichen Motiven kann der Fotograf verschiedene Voreinstellungen vornehmen, sodass die Detailzeichnung des Motivs in Licht- und Schattenpartien optional verbessert. Dies sogar ohne, da der resultierenden Aufnahme die Brillanz fehlt. Auch an das HD-Zeitalter wurde explizit gedacht, und der Nikon D3 ein HDMI-Ausgang spendiert. Der integrierte 3 Zoll Monitor der D3 mit 920. tausend Bildpunkten und dem großen Betrachtungswinkel von 170 Grad, erleichtern dem Fotografen die Motivsuche über den Monitor. Hierbei kommt die LiveView Funktion mit der integrierten Autofokusfunktion voll zur Geltung.

Weltweite Neuerung ist die Implementierung von 2 Slots für CompactFlash Speicherkarten und der daraus resultierenden Flexibilität. Die Aufnahmen können entweder nacheinander auf die Speicherkarten abgelegt werden, parallel auf beide Karten gleichzeitig (als Sicherung) oder bei kombinierten NEF / JPEG Dateien gesplittet und sortiert nach NEF und JPEG auf die Karten gespeichert werden. Das Kopieren von der einen auf die andere Karte stellt eine weitere flexible Möglichkeit des Speicherkarten-Managements dar.

Das Gehäuse der Nikon D3 besteht aus einer Magnesiumlegierung, die jeder Witterung standhält. Egal ob eisige Wetterverhältnisse oder auch ein feuchtes Regenwaldwetter können der D3 nichts anhaben. Wo andere Kameras kapitulieren, versieht die Nikon D3 zuverlässig ihren Dienst. So sind alle Nahtstellen des Gehäuses perfekt versiegelt um das Eindringen von Schmutz, Staubpartikel oder Feuchtigkeit effizient zu verhindern.

Eine weitere Innovation stellt die WLAN-Anbindung der Nikon D3 dar. Mit dem neuen WT-4 Adapter als WLAN Tool, können Aufnahmen nicht nur an Server oder Rechner übertragen werden, sondern die Kamera auch ferngesteuert nach Bildern durchsucht werden. So ist es möglich, dass z. B. während einer Sportveranstaltung der Redakteur im Pressezentrum, direkt auf die Nikon D3 zugreifen kann, ohne dass der Fotograf seine Arbeit unterbrechen muss.

Das Gehäuse der Nikon D3 misst 157 × 159,5 × 87 mm und wiegt mit dem eingelegten Akku lediglich 1,390 Gramm.

Die Nikon D3 wird voraussichtlich ab November 2007 zu einem Preis von 4.849,- Euro (UVP) im Handel erhältlich sein und die Fotografen Herzen im Sturm erobern. Für ambitionierte Hobbyfotografen ist die optional erscheinende Nikon D300 die Alternative, die auf den Grundsätzen der D3 aufbaut.

Olympus E-510

Mit der E-510 hat Olympus eine neue und sehr innovative digitale Spiegelreflexkamera mit einer Auflösung von 10 Megapixel auf den Weg gebracht, die Maßstäbe setzen soll und dieses Potenzial auch sicherlich innehat, auf dem Markt der digitalen Spiegelreflexkameras, die preislich unter der geldlichen Schallgrenze von 1000,- Euro liegen.

Als Nachfolgemodell der Olympus E-500 wurde dieser Digitalkamera ein neues HyperCrystal-Display mit beachtlichen 6,4 cm Größe spendiert, welches mit der in DSLR-Kameras integrierten LiveView ausgestattet ist, was ein bequemes Erfassen des Motives im Display ermöglicht, ohne dies über den Sucher tun zu müssen.

Der neue mechanische Bildstabilisator ermöglicht auch in „wackeligen“ Situationen ein effektives Erfassen des ausgewählten Motives. Ein neuer Live MOS-Sensor mit 10 Megapixeln und eine digitale Rauschunterdrückung über den neuen Bildprozessor sollen die Aufnahmequalität enorm erhöhen und das digitale Fotografieren erheblich vereinfachen. Verwackelungen während des Fotografierens werden dank dieser neuen Technik fast völlig ausgeschlossen und die Bildqualität steigt derartig, dass selbst ungeübte Hobbyfotografen erstklassige Bilder erfassen und auf den Speicher der Olympus E-510 bringen. Dank der von Olympus entwickelten LiveView Technologie ist die D-SLR Fotografie wesentlich flexibler geworden. Das Motiv wird direkt im Display erfasst und durch LiveView im Autofokus, wie auch im manuellen Modus stabilisiert, was eine effektive digitale Fotografie ermöglicht.

Die Olympus E-510 verfügt im Serienbild-Modus über eine Leistung von 3 Bildern pro Sekunden und bietet im RAW-Puffer Platz für sieben Bilder bei der Serienbild-Fotografie. Vielfältige Zusatzoptionen sondern die E-510 von ihren Mitwettbewerbern ab. Über 18 voreingestellte Aufnahmeeinstellungen kann der Anwender quasi für jedes entsprechende Motiv eine voreingestellte Option abrufen, um exakte Aufnahmen zu tätigen. Auch im Makro und Panoramabereich gibt es adäquate Einstellungen, die eine manuelle Einstellung erübrigen. Verschiedene Farb- sowie Schwarz-Weiß Filter runden den kreativen Spielraum ab. Mit der Funktion der „Automatischen Belichtungsreihen“ kann die E-510 eine Sequenz von drei Lufnahmen im Weißabgleichmodus erfassen, sowie 5 Bilder im Fokusmodus, damit sich der Benutzer kinderleicht das beste Ergebnis heraussuchen kann und dies für erneute Aufnahmen benutzt. Farbgebung und Lichtverhältnisse lassen sich direkt im großen LCD-Display überprüfen, sodass eine Anpassung spielend von der Hand geht und schnell umgesetzt werden kann.

Als Speichermedien kommen in der Olympus E-510 Kompaktflash Karten und xD- Picture Cards zum Einsatz, wobei die xD- Karten für die Panoramafotografie unerlässlich sind.

Des Weiteren ist die Benutzerfreundlichkeit bei der E-510 beispielhaft. Werkseitig sind für eine multilinguale Verwendung bereits 10 Sprachen integriert und 15 weitere können per nline-Update auf die Kamera gespielt werden. Die Schnittstelle für den Datentransfer wurde durch Olympus optimiert. Über Hi-Speed USB 2.0 ist ein schneller Datenfluss zwischen Kamera und PC oder auch Fotodrucker schnell und problemlos möglich.

Die Olympus E-510 verfügt über eine leistungsstarke Energiezelle im Lithium Ionen Format, um auch lange Fotostrecken auf dem Speicher sicher und konform unterzubringen.

Geliefert wird die Olympus E-510 mit einem sehr guten Zuiko-Objektiv, dass normalen Anwendern auf Dauer für ihre fotografischen Tätigkeiten ausreichen dürfte. Für semiprofessionelle Fotografen steht ein großes Repertoire an kompatiblen Objektiven für digitale Spiegelreflexkameras zur Verfügung und erweitert hierbei den Arbeitsradius der Olympus E-510 um ein Vielfaches.

Abgesehen von gebraucht zu kaufenden digitalen Spiegelreflexkameras, ist die Olympus E-510 in Anbetracht der Qualität der Bilder, die wohl beste digitale Spiegelreflexkamera im hart umkämpften Preissegment unter 1000,- Euro. Auch die Ausstattung dieser Kamera mit LiveView, dem Sensorreiniger und dem sehr guten Bildstabilisator zeichnen die E-510 aus. Olympus dürfte mit der E-510 ein großer Wurf gelungen sein und ein hoher Abverkauf möglich sein. Fragt sich wie schnell die Mitbewerber nachziehen und vergleichbare Modelle auf den Markt bringen oder Preissenkungen bei teureren Kameras einleiten, um die E-510 anzugreifen.

Nikon D40

Seit Dezember letzten Jahres ist sie nun da, dass Einsteigegerät in die digitale Fotografie mit guten Ergebnissen, die Nikon D40. Laut Nikon ist die D40 die kompakteste und leichteste digitale Spiegelreflexkamera aus dem Hause Nikon und vereint ausgezeichnete Bildqualität mit einem Design, das einfachste Bedienung garantiert.
Die neue Nikon D40 soll im Verbund mit Wechselobjektiven die Flexibilität eines Kamerasystems verbinden, mit der Handlichkeit eines kleinen und leichten Kameragehäuses.

Hierbei steht dem ambitionierten Hobbyfotografen mit der Nikon D40 eine enorm vielseitige Palette von Nikkor-Objektiven zur Verfügung, die kompatibel zum Gehäuse sind. Durch die Neuentwicklung der D40 soll das Vorurteil endlich beendet werden, dass die oft mit digitalen Kompaktkameras verbundenen Nachteile, wie etwa die Auslösegeschwindigkeit, nun in Vergessenheit geraten können, da die Nikon D40 so ausgestattet wurde, dass sie eine Kamera für jeden ist, mit der unkompliziert und schnell eindrucksstarke Digitalfotos aufgenommen werden können. Über die laut Nikon, weltweit führende Technologie, können mit der D40 in fast jeder Aufnahmesituation, erstaunlich einfach beeindruckende Fotos aufgenommen werden können. Die Leichtigkeit dieser Digitalkamera und eine gute Mobilität gewährleistet z. B. das Nikon D40 Kit mit dem Objektiv AF-S DX Zoom-Nikkor 18–55 mm f/3,5–5,6 G ED II (Zoomfaktor 3). Es stellt die kompatible Multifunktionslösung, mit wenig Gewicht für schnelle Einsätze dar.

Wert wurde bei der D40 darauf gelegt, dass verwirrende Bedienelemente und eventuell ablenkende Details eingespart werden konnten, damit auch der jeder Anfänger mit der D40 kinderleicht und effektiv Fotos auf den digitalen Chip zu bannen, ohne erst das Fotografieren erlernen zu müssen. Mit dem CDD-bildsensor erreicht die Nikon D40 eine maximale Auflösung von 6,1 Megapixel und sorgt mit der Bildverarbeitungs-Engine für natürlich leuchtende Farben und eine detailreiche Bildwiedergabe. Eine überaus präzise Belichtung wird über die 3D Color-Matrixmessung, auch unter schwierigsten Lichtverhältnissen eine präzise Belichtung erzeugt. Mithilfe der Empfindlichkeitsautomatik kann die Lichtempfindlichkeit des Bildsensors von ISO 200 bis ISO 1.600 angepasst werden, sodass auch bei sehr schwachen Umgebungslicht scharfe und korrekt belichtete Aufnahmen gelingen. Die Reaktionsbereitschaft der D40 ist erstaunlich hoch, denn die Berechnungsdaten stammen aus den erfolgreichen Kameras Nikon D200 und der D80. Hieraus resultiert die präzise Scharfstellung und die schnelle Schärfenachführung auch bei schwachem Licht.

Auch die Einschaltzeit der D40 ist sehr schnell gelungen, sie beträgt nur 0,18 Sekunden und auch die kaum wahrnehmbare Auslöseverzögerung machen die Nikon D40 in dieser Preisklasse zu einer wahren Referenz, sodass einmalige Situationen noch im selben Augenblick eingefangen werden können. Auch durch die Hilfe der auf typische Motive abgestimmten Aufnahmeprogramme kann sich der Fotograf ganz auf sein Motiv konzentrieren, ohne sich um die erforderlichen Kameraeinstellungen kümmern zu müssen. Alle acht Aufnahmeprogramme – Automatik, Automatik (Blitz aus), Porträt, Landschaft, Kinder, Sport, Nahaufnahme und Nachtporträt – wählen automatisch die für den jeweiligen Motivtyp besten Einstellungen sowie die optimale ISO-Einstellung aus und erzielen so Bestmögliche Ergebnisse.

Das brandneue Aufnahmeprogramm aus dem Hause Nikon »Automatik (ohne Blitz)« verhindert das Ausklappen des integrierten Blitzes und hebt gleichzeitig die ISO-Einstellung an, sodass der Fotograf auch an Orten mit geringem Licht, wo die Verwendung eines Blitzgeräts untersagt oder unerwünscht ist, beispielsweise in Kirchen, bei Konzerten, Schulaufführungen, Hochzeiten oder anderen Situationen, korrekt belichtete Fotos ablichten kann.

Das neu integrierte Menü »Bildbearbeitung« stellt exklusive Funktionen zur Kamerainternen Bildbearbeitung zur Verfügung, die den Spaßfaktor der D40 steigern und für einen größeren kreativen Spielraum sorgen – so ganz ohne Computer. Das Bildbearbeitungsmenü der D40 enthält die Funktionen »D-Lighting«, »Rote-Augen-Korrektur« und »Beschneiden«.

Zu den kreativen Funktionen zählen bei der D40 »Bildmontage«, »Kompaktbild«, »Monochrom« (Schwarzweiss, Sepia, Blauton) und »Filtereffekte« (Skylight, Warmer Farbton, Farbabgleich).

Das neue Nikon D40 Kit wird mit dem ebenfalls neuen AF-S DX Zoom-Nikkor 18–55 mm f/3,5–5,6 G ED II (Zoomfaktor 3) angeboten, dass eine kompatible Ergänzung zur Kamera darstellt. Weiterhin zum Lieferumfang gehört die Software Nikon PictureProject, mit der Aufnahmen zum Computer übertragen, in Alben einsortiert oder im Internet übertragen werden können.

Mit der Nikon D40 kann nun ein jeder den Spass, die Spannung und die überlegene Bildqualität der digitalen Spiegelreflexfotografie geniessen. Dank ihrer kleinen Abmessungen und idealen Ergonomie ist sie die digitale Spiegelreflexkamera für jede Gelegenheit. Nach der Aufnahme sorgt der grosse hochauflösende 2,5-Zoll-LCD-Farbmonitor für eine klare und sehr gut einsehbare Bildwiedergabe und erlaubt die präzise Beurteilung von Schärfe und Belichtung einer Aufnahme durch eine 19 fache vergrösserung.

Mit der leichten Bedienbarkeit, den bestechenden Bildergebnisse und nicht zuletzt aufgrund Nikons Erfahrung als Hersteller bester Spiegelreflexkameras überzeugt die kompakte D40 besonders Einsteiger in die digitale Spiegelreflexfotografie.

Nikon D200

Mit der Nikon D200 wird eine neue Generation im Markt der digitalen Spiegelreflexkameras eingeläutet, eine Ära, in der die Nikon D200 wie keine andere zügig und effizient sämtliche fotografischen Herausforderungen meistert und Fotos von beeindruckender Schönheit und Originaltreue, bei unglaublich großer Detailliertheit erzeugt.

Mit dieser Hochpräzisions-Kamera für allerhöchste Ansprüche verschmelzen neue Technologien mit der innovativen, jahrzehntelangen Erfahrung von Nikon, auch wird die Lücke zwischen Hobbyfotograf und Profi geschlossen.

Die Nikon D200 ist ein überaus verlässlicher Begleiter, der dem Benutzer jede fotografische Freiheit lässt. Auch die effektive Auflösung von echten 10,2 Megapixel sorgt für außergewöhnlich scharfe und detailreiche Bilder. Ebenso eröffnet das fortschrittliche Creative Lighting System von Nikon neue kreative Spielräume für ambitionierte Hobby-Fotografen oder Semi-Professionals.

Bei der D200 kommt ein von Nikon neu entwickelter CCD Bildsensor im DX-Format mit einer effektiven Auflösung von 10,2 Megapixel zum Einsatz. Damit ist es nun möglich, kleinste Details und Farbnuancen einzufangen in umfangreicher Detailtreue.

Die 3.872 x 2.592 Pixel bieten genügend Spielraum, um auch bei Vergrößerungen oder bei der kreativen Nachbearbeitung von Bildausschnitten höchste Effektivität zu erzeugen. Der Bildsensor bietet eine brandneue Hochgeschwindigkeits-Datenübertragung über 4 Kanäle. Ausgestattet ist der Bildsensor mit einem neu entwickelten optischen Tiefpassfilter, welcher Moiré-Effekt, Farbsäume und Farbverschiebungen hocheffizient verhindert und die hohe Auflösung des Sensors ergänzt.

Ein großer Vorteil der 4-Kanal-Sensorausgabe liegt in der Verwendung der zukunftsorientierten Bildverarbeitungs-Maschinerie der D200. Durch die Kombination von farbunabhängiger Bildvorbereitung vor der AD-Umwandlung und neuen Algorithmen für digitale Bildbearbeitung kann dank des Hochleistungs-LSI-Prozessors ein höherer Grad an Präzision und Dynamik erreicht werden. Hieraus resultieren feinste Farbabstufungen und gleichmäßige, sanfte Übergänge sowie eine außergewöhnlich gute Wiedergabe in den verfügbaren Farbräumen.

Die Nikon 200 D ist bereits 0,15 Sekunden nach dem Einschalten startklar. Auch die Auslöseverzögerung beträgt gerade 50 Millisekunden und die Sucherabdunklung dauert gerade einmal 105 Millisekunden. Im Verbund mit den in der Kamera eingesetzten optimierten Systemen lässt sich die Nikon D200 äußerst schnell und kinderleicht bedienen.

Die Nikon 200D folgt in nahezu jeder Situation Ihrem fotografischen Instinkt. Dank dieser technischen Innovationen gelingen auch spontane Fotos und auch die Schärfenachführung, wie etwa bei Serienaufnahmen wird optimiert.

Die Nikon D200 ist mit dem eigens für Nikon entwickelten AF-Sensormodul Multi-CAM 1000 ausgestattet, das mit einen Autofokus mit 11 Messfeldern aufwartet. Somit ist in den verschiedensten Aufnahmeproblematiken eine schnelle und präzise Fokussierung implementiert. Weiterhin stehen verschiedene neue Auswahlmöglichkeiten für die AF-Messfelder zur Verfügung. Mit den 11 Messfeldern, welche einzeln auswählbar sind und mit 7 vergrößerten Messfeldern das AF-System unterstützen, kann die Fokusmessung gezielt auf einen kleinen Bildbereich gelegt werden. Auch die Objektivfokussierung wird über neue Algorithmen gesteuert, hierbei erhöht sich die Systemgeschwindigkeit und die Präzision und sorgt für eine genauere Erfassung des Motives und der Schärfenachführung.

Mittels des dynamischen Autofokus im dauerhaftem AF-Betrieb bleibt der Fokus explizit auf dem gewünschten Objekt, sogar wenn es sich von der ursprünglichen Bildposition entfernen sollte, außerdem wird über diesem Modus automatisch auf das Messfeld umgeschaltet, an dem sich das Motiv inzwischen befindet.

Mit der dynamischen Messfeldsteuerung über die Priorität der kürzesten Aufnahmedistanz kann gerade für Porträts mit bestimmten Aufnahmeeinstellungen (z. B. Actionaufnahmen oder komplizierte Elemente) verwendet werden. Anhand der 11 Messfelder wird das Element mit dem geringsten Abstand zur Kamera ermittelt, um bei der Aufnahme den Fokus konzentriert auf das Element zu halten, ohne dabei das Umfeld zu ignorieren. Der enorm große Verschlusszeitenbereich von 30 Sekunden bis zu 1/8.000 Sekunde ermöglicht die richtige Belichtung auch unter den kniffligsten Bedingungen. Des Weiteren weiten Blitzsynchronzeiten von 1/250 Sekunde bis hin zu 1/8.000 pro Sekunde bei der Kurzzeitsynchronisation die ausgesprochene Flexibilität bei der Belichtung und beim Einsatz von Blitz-Effekten erheblich aus.

Durch die 4-Kanal-Datenausgabe des neuen CCD-Sensors in der Nikon D200, ist eine schnelle Bildverarbeitung für Hochgeschwindigkeitsaufnahmen auch in Serienbildern möglich. Durch den extrem schnellen Pufferspeicher kann der Lese- und Schreibzugriff auf CompactFlash™ -Karten beschleunigt werden. Die Übertragung der Daten von der Kamera auf den Computer erfolgt über die USB-2.0-Schnittstelle.

Die Belichtungssteuerung der Nikon 200D

Bei der Belichtungssteuerung besteht die Wahl zwischen verschiedenen Varianten:

  • [P] Programmautomatik mit Programmverschiebung,
  • [S] Blendenautomatik,
  • [A] Zeitautomatik sowie
  • [M] manuelle Belichtungssteuerung.

[P] Bei der Programmautomatik werden Belichtungszeit und Blende einfach automatisch eingestellt, die Programmverschiebung ermöglicht die schnelle Auswahl alternativer Blenden-Kombinationen.
[S] Über die Blendenautomatik können Belichtungszeiten zwischen 1/8.000 Sekunde und 30 Sekunden eingestellt werden.
[A] Anhand der Zeitautomatik kann komplett frei aus dem gesamten Spektrum der Blendeneinstellungen gewählt werden.
[M] Mittels der manuellen Belichtungssteuerung bestimmt der Fotograf selbst die Belichtungszeit und Blende.

Display und Menüführung der Nikon D200

Der neue große 2,5-Zoll-LCD-Monitor der Nikon D200 bietet neben einer hohen Auflösung einen den großen Blickwinkel von 170° und kann hiermit aus allen Richtungen betrachtet werden. Auf dem LCD Monitor können alle gemachten Aufnahmen, zwecks Schärfekontrolle mit bis zu 400 % Vergrößerung angezeigt werden.Nikon-D200-Display-weiss.gif

Das große obere Display bietet alle wichtigen Inhalte an Informationen auf einen Blick, es werden neben Belichtungszeit und Blendengröße auch die Aufnahmebetriebsart, der Zustand des Akkus, Informationen über die Speicherkarte und zur Einblendung von Gitterlinien im Sucher sowie die Anzahl der verbleibenden Aufnahmen angezeigt.
Die Navigation wurde durch neue farbliche Menüs vereinfacht. Die Farbcodes folgen einem neu erarbeiteten Schema, das leicht zu verstehen und dank der intuitiven Schlüsselwörter auch einfacher zu verwenden ist. Außerdem gibt es auch eine neue Liste mit der Bezeichnung »Letzte Einstellungen«, in der die letzten 14 Einstellungen aus dem Menü und den Individualfunktionen schematisch aufgeführt sind. Bei der Wiedergabe im LCD-Display, können die Aufnahmen als Einzelbilder, als Indexausgabe mit 4 oder 9 Übersichtsbildern, als verschiebbarer Ausschnitt oder mit Histogramm angezeigt werden.
Der neue optische Sucher der D200 bietet ein großes Sucherbild und ermöglicht somit eine präzise Bildgestaltung. Eine Dioptrieneinstellung für Brillenträger ist ebenso möglich.
Diese fortschrittliche Technik und Mechanik der Nikon D200 sind in einem robusten und dennoch leichten Magnesiumgehäuse untergebracht. Damit ist die D200 äußerst langlebig, zuverlässig und auch für Extremste Bedingungen geeignet. Nahtstellen im Gehäuse sind mit einem aufwendigen Dichtungssystem geschützt worden, damit die D200 optimal vor Feuchtigkeit und Staub geschützt wird.
Mit dem neu entwickelten Hochleistungs-Lithium-Ionen-Akku können ungefähr 1.800 Aufnahmen pro Akkuladung gemacht werden. Dank der Lithium-Ionen Technik, muss der Akku nicht vor jedem Ladevorgang vollständig entladen werden. Die Lade-Kapazität wird als Prozentwert zusammen mit Angaben zur Anzahl der Aufnahmen seit dem letzten Ladevorgang und dem Gesamtzustand des Akkus im Display angezeigt.
Der Blitzsynchronanschluss ist für alle PC-Blitzsynchronisationskabel geeignet. Über das Kabel ist eine computerbasierte Blitzsteuerung mit hoher Genauigkeit in nahezu allen Beleuchtungssituationen möglich.
Die D200 kann schnell und unkompliziert an jeden PictBridge-kompatiblen Drucker direkt angeschlossen werden. So können gemachte Bilder ohne den Umweg über den Computer direkt über die Kamera gedruckt werden. Durch die kamerainterne Seiteneinrichtung wird das Drucken zusätzlich vereinfacht und das Endergebnis kann präzise gesteuert werden.
Bei schlechter Beleuchtung und bei Aufnahmen mit starkem Gegenlicht kann das integrierte Blitzgerät für einen Aufhellblitz verwendet werden. Außerdem kann es auch für die Master-Steuerung eingesetzt werden, bei der der Fotograf den externen Blitz und zwei Gruppen kabellos gesteuerter Slave-Blitzgeräte direkt steuern kann.
Die i-TTL Blitzsteuerung beruht auf der präzisen Messung des Vorblitzes und des gegebenen Lichts. Hiermit ermöglicht sie Belichtungsergebnisse von beeindruckender Qualität und Ausgewogenheit.

Fazit: Mit der Nikon D200 erhält der ambitionierte Hobbyfotograf, wie auch ein Semiprofi eine sehr innovative und technisch ausgereifte digitale Spiegelreflexkamera, mit der hohen Auflösung von echten 10,2 Mio. Pixeln, vielen technischen Neuerungen, die das Handling dieser Digitalkamera entscheidend vereinfachen.
Auch der Preis für die Nikon D200 bewegt sich auf einem guten Niveau und rechtfertigt über die technischen Finessen seinen Wert.

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