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Weltneuheit: Canon stellt Hybrid-System vor

Canon kündigt in seiner neuesten Pressemitteilung die Einführung eines neuen Typen von Bildstabilisator an. Der neue Hybrid-Bildstabilisator (Hybrid-IS) soll in Wechselobjektiven für Spiegelreflexkameras zum Einsatz kommen und effektiv Verwackelungsunschärfen bei Schwenkbewegungen und Verschiebungen kompensieren.

Im Jahr 1995 stellte Canon das erste Wechselobjektiv für Spiegelreflexkameras vor, welches einen optischen Bildstabilisator nutzte um Verwackelungsunschärfen zu minimieren. Die neue Canon Hybrid-IS-Technologie soll unbeabsichtigte Unschärfen die durch Drehbewegungen beim Schwenken oder Verschiebungen der linearen Achse kompensieren. Ermöglicht wird diese Technik durch den Einsatz von zwei Sensoren die zum einen Winkel-und Geschwindigkeit erfassen sowie die Beschleunigung.

Canon kombiniert somit bekannte Technik die momentan in gängingen Bildstabilisatoren zum Einsatz kommt, mit einem neuen Sensor und könnte so vor allem die Makrofotografie um einiges erleichtern, da gerade hier minimale Veränderungen zu erheblichen Unschärfen führen. Die Einführung eines ersten Wechselobjektives mit Hybrid-Technologie ist noch für das Jahr 2009 geplant, und wird mit Sicherheit in einer Vielzahl weiterer Produkte aus dem Hause Canon Verwendung finden.

Neues Praxisbuch zur Canon EOS 500D

Für die Canon EOS 500D steht ab Ende Juni ein neues Praxisbuch bereit, welches von niemand geringerem als Guido Krebs, Fotoingenieur und Leiter der Canon Profi-Abteilung CPS, auf den Markt gebracht wird. Als neuestes Mitglied der beliebten Praxisbuchreihe wird hier nun die Canon EOS 500D von allen Seiten beleuchtet und detailiert erklärt.

Die Praxisbuchreihe von Canon besticht seit jeher durch fachliche Kompetenz, bietet anschauliche und nachvollziehbare Beispiele und umfasst von der Handhabung der EOS-Kameras auch die Beschreibung von passenden Objektiven und Zubehör. Das Praxisbuch für die EOS 500D umfasst hierbei nicht nur die Bedienung und Möglichkeiten die einem die Kamera bietet, sondern vermittelt ausserdem fotografische Grundlagen. Die Nähe zum Anwender, zahlreiche Abbildungen und fachliche Kompetenz finden auf 296 Seiten genügend Raum um den ambitionierten Fotoamateur in das Thema der digitalen Spiegelreflexfotografie einzuführen.

Das Thema Full-HD Video ist selbstverständlich in diesem Praxisbuch zur EOS 500D auch vertreten und wird durch anschauliche Tipps zur Filmdramaturgie abgerundet.

Das Inhaltverzeichnis des neuen Paxisbuch umfasst unter anderem folgende Kapitel:

  • Objektive, Blitze, Zubehör
  • Video
  • Aufnahmetechnik, fotografische Grundlagen
  • Picture Styles und RAW-Dateien
  • Kamerafunktionen, Einsatz des Zubehörs, Blitzen, Custom-Funktionen
  • Firmware-Update, Sensorreinigung

Das Praxisbuch zur Canon EOS 500D ist vorraussichtlich ab Ende Juni zu einem Preis von 32,- €* im Handel erhältlich.

Nikon D90 als limitierte FATBOX Edition

Mit dem TIPA-Award ausgezeichnet, ist die digitale Spiegelreflexkamera Nikon D90 ab sofort in einer limitierten Auflage als FATBOX Edition erhältlich. Die digitale Spiegelreflexkamera Nikon D90 vereint die Technologien der DSLR –Modelle von Nikon und konnte den begehrten TIPA-Award in der Kategorie „Best-DSLR-Advanced“ erringen.

Anlässlich dieses Erfolges bietet Nikon die D90 als limitierte FATBOX Edition mit folgender Spezifikation an:

  • Nikon D90 Body
  • Nikkor Objektiv AF-S VR DX 18-105mm
  • Nikon Kameratasche
  • HDMI-Kabel für effektive Übertragung
  • 4 GB High-Speed SD-Karte

Die Nikon D90 FATBOX Edition ist ab sofort im Handel zu einem Preis unter 1.000 Euro erhältlich. Dieser Kit bietet sich für Einsteiger in die digitale Spiegelreflexkamera Welt genauso an, wie für den semiprofessionellen Fotografen. Die Nikon D90 bietet mit 12,3 Megapixel Auflösung eine hochwertige DSLR mit vielen Funktionen und dies in der D90 FATBOX Edition zu einem angenehmen Preis.

Pentax K-7

Pentax hat anscheinend Großes vor mit der neu entwickelten D-SLR K-7 und möchte den momentanen Markt der Digitalkameras ordentlich aufmischen. Die Pentax K-7 läuft unter nichts dezenterem als dem Stichwort „Qualität“ und setzt damit die Messlatte für das neue Flagschiffmodell ziemlich hoch. Die K-7 wird voraussichtlich Ende Juni offiziell auf den Markt kommen, und bis dahin werden nur die exklusiven „Alphatester“ in den Genuss der Pentax K-7 kommen.
Pentax hat zur Einführung Ihres neuen High-End D-SLR Modells die Aktion „Countdown“ ins Leben gerufen in welcher aktive Internet User aufgerufen wurden, sich um einen exklusiven Test der K-7 zu bewerben. Laut Pentax ist die Bewerbungsfrist beendet, die Bewerbungen werden gesichtet und die dann befinden sich die Leihkameras auf den Weg zu den Alphatestern, die selbstverständlich eingehend geprüft wurden.

Grundausstattung
Die Pentax K-7 ist mit einem 14,6 Megapixel CMOS Sensor ausgestattet, bietet einen integrierten Bildstabilisator einen rasanten 11 Punkt-Autofokus mit Namen SAFOX VIII+, sowie LiveView und eine Videofunktion. Das Gehäuse besteht aus einer Magnesium-/Aluminiumlegierung in Zusammenspiel mit einem Chassis aus Edelstahl, sowie 77 Dichtungen, die das Eindringen von Wasser, Staub, Dreck und allem anderen, was in einem Gehäuse einer digitalen Spiegelreflexkamera nichts zu suchen hat, verhindern soll.

Display und Sensor
Auf der Rückseite der K-7 befindet sich ein 3-Zoll großer Weitwinkelmonitor, mit dessen Hilfe Weißabgleich und Belichtungsmessung schon vor der Aufnahme geprüft und gegebenfalls nachjustiert werden können. Das Motiv kann mit Hilfe einer elektronischen Wasserwaage die im Sucher und Display sichtbar ist, optimal ausgerichtet werden. Nach erfolgreicher Aufnahme bietet die K-7 eine 32-fache Vergrößerung des Bildes an, das durch die hohe Auflösung von 921.000 Bildpunkten optimal kontrolliert werden kann. Der neu entwickelte 14,6 Megapixel CMOS-Sensor im APS-C Format, liest die die Aufnahmedaten über 4 Kanäle aus und lässt Sie daraufhin von der neuen Image Engine verarbeiten. Der Name dieser neuen Prozessorgruppe lautet „PRIME II“, welche über zwei Speicherbausteine mit jeweils 1 GB bestückt sind. Diese Neuerungen in der Rohsignalverarbeitung lassen Bildrauschen verschwinden und bringen gleichzeitig mehr Speed in die neue digitale Spiegelreflexkamera von Pentax. Mit der K-7 sind bis 5,2 Bilder pro Sekunde für bis zu 14 RAW oder 40 JPEG Aufnahmen möglich.

Verschlusszeiten und Autofokus
Die Reichweite der Verschlusszeiten liegen bei der K-7 im Automatikbetrieb bei 1/8.000 Sek. bis 30 Sek. (stufenlos) und im manuellen Einsatz bei 1/8.000 bis 30 Sek. (in 0,3 oder 0,5 EV Schritten) sowie Bulb. Das Autofokussystem SAFOX VIII+ bietet 11 Punkte, davon sind neun Kreuzsensoren. Als Besonderheit ist der Prädikationsautofokus, und der „Catch-in-Focus“ zu nennen. Erster ist speziell für die Aufnahme von bewegten Motiven gedacht, und bietet bis zu 3 Messungen zum Motiv an die sekundenschnell vor der Aufnahme erfolgen um ein optimales Ergebnnis zu erzielen. Der „Catch-in-Focus“ ist eine Fokusfalle und löst automatisch aus sobald ein Motiv an einer vorab eingestellten Position erscheint.

Video- und HDR-Funktion
Mittlerweile gehört es im gehoben digitalen Spiegelreflexkamera Segment zum guten Ton eine ordentliche Videofunktion in die Kamera zu integrieren. Pentax macht hier keine Ausnahme und hat die K-7 mit einer Videofunktion ausgestattet die bis zu 1280 x 720 (HD Video 16:9) leistet. Desweiteren wurde die K-7 mit einer HDR Funktion bestückt welche durch 3fache Belichtung mit jeweils einer überbelichtetn und einer unterbelichteten Aufahme ein optimales JPEG errechnet, ohne das zusätzliche Bearbeitung per Software notwendig ist, HDR To-Go sozusagen.

Objektive
Passend zu Einführung der K-7 bringt Pentax auch zwei neue auf den Markt, das smc DA 18-55 mm WR und das smc DA 50-200 mm. Beide Objektive bieten jeweils 6 Dichtungen um auch diese vor Staub und Spritzwasser zu schützen. Alle Pentax Objektive sind verwendbar, einige Modelle nur mit gewissen Einschränkungen, doch trennen muss man sich von keinem seiner Bestandsobjektive.

Preis und Verfügbarkeit
Die Pentax K-7 ist laut Hersteller ab Ende Juni / Anfang Juli im Handel erhältlich und soll im Kit mit dem smc DA 18-55 mm WR zusammen ca 1.500,- € kosten.

Hier das offizielle Video zur Vorstellung der K-7 von Pentax. (Englisch)

Nikon D5000

Die neue digitale Spiegelreflexkamera aus dem Hause Nikon, speziell für Hobby und Amateurfotografen. Die Nikon D5000 hat alles was das Fotografenherz begehrt, und eröffnet vollkommen neue Perspektiven. Die Nikon D5000 ist als Einsteigerkamera konzipiert und soll den Einstieg in die Welt der digitalen Fotografie kinderleicht und für jeden möglich machen.

Nikon bringt pünktlich zur Markteinführung der neuen Canon EOS 500D die D5000 raus, und setzt somit das Rennen um die Krone im digitalen Spiegelreflexsektor konsequent fort. Die Nikon D5000 hat viele Eigenschaften Ihrer großen Schwestern der Nikon D300 und der Nikon D90 geerbt, ist benutzerfreundlich und bietet etliche automatisierte Funktionen die das Erfassen bestimmer Szenen und Momente für jeden ermöglichen soll.

Display und HD Video
Die D5000 ist mit einem neuartigen LCD-Monitor ausgestattet, der nicht nur angenehm groß (2,7 -Zoll) sondern auch neig- und drehbar ist und somit neue Blickwinkel für Aufnahmen jeglicher Art ermöglicht. Bei Aufnahmen durch den klassischen Sucher, kann das Display praktischerweise geschützt mit dem LC-Display zur Kamera hin eingeklappt werden. Der Trend zur hochauflösenden Videofunktion wird mit der neuen Nikon D5000 fortgeführt, und so bietet Sie, wie schon von der D90 bekannt eine HD Videofunktion (720p), oder in Nikonsprache den “D-Filmsequenzmodus”. Die gespeicherten Videodaten können dann per HDMI Schnittstelle auf jeden HD-fähigen Fernseher in voller Pracht genossen werden.

Bildsensor und Lichtempfindlichkeit
Der in der Nikon D5000 verbaute CMOS Bildsensor ist der gleiche wie in der D90 / D300 und bietet somit keine großartigen Überraschungen. Solide 12.3 (maximal 4.288 x 2848 Pixel) Megapixel im DX Format überzeugen mit Farbbrillianz und Detailreichtum sowie knackigen Vergößerungen. Die D5000 arbeitet in einem ISO-Bereich von 200-3200 zuverlässig und ist erweiterbar auf ISO 100-6400 (entsprechend) um auch bei schwierigen Lichtverhältnissen beste Ergebnisse zu ermöglichen. Die Belichtungszeit reicht von 1/4.000 bis 30 Sekunden, und Serienaufnahmen werden mit bis zu 4 Bildern/s erledigt.

LiveView und Autofokus
Eine weitere Neuheit ist die sogenannte Motivverfolgung per Live-View. Die Motivverfolgung hält den Autofokus auf ein bestimmtes Motiv selbst wenn dieses für kurze Zeit den Bildausschnitt verlässt, um z.B. schnelle Bewegung einwandfrei im Auge zu behalten. Die drei weiteren Autofokusmethoden dienen zur einfachen und komfortablen Fokussierung von statischen Motiven, Autofokus mit einem großen Messfeld, normalem Messfeld sowie Gesichtserkennung.

Szenenautomatik und Bildbearbeitung
Um die Nikon D5000 vor allem für den ambitionierten Einsteiger attraktiv zu machen, bietet die D5000 19 verschiedene Szenenprogramme an die vollautomatisch bestimmte Voreinstellungen übernimmt, um die jeweilige Situation möglichst professionell einzufangen. Jede Szene wird mit einem kleinen Beispiel auf dem Display präsentiert, damit man sicher gehen kann die richtige Wahl für das jeweilige Motiv getroffen zu haben. Desweitern bietet die Nikon D5000 sogenannte Picture-Control-Konfigurationen die schon vor der Aufnahme bestimmte Stimmungen für die jeweilige Aufnahme festlegen. Werksseitig ist die Kamera mit 6 Einstellungen ausgestattet: Standard, Neutral, Brilliant, Monochrom, Porträt und Landschaft.

Objektive und optionales Zubehör
Die Nikon D5000, wie sollte es auch anders sein, ist auf die Verwendung von AF-S- und AF-I-NIKKOR-Objektiven optimiert. Somit steht einem ein weit gefächertes Spektrum an Objektiven zur Auswahl, die jeden Anspruch genügen sollte. Optional erhältlich ist ein Batteriegriff, sowie der GPS-Empfänger GP-1 mit dessen Hilfe automatisch Informationen zum Aufnahmeort, wie Breiten-und Längengrad, die Höhe und der Zeitpunkt als sogenannte “Geotags” direkt in die Bilddaten der einzelnen Bilder gespeichert wird.

Preis und Verfügbarkeit
Die Nikon D5000 ist ab Anfang Mai 2009 für 749,- Euro ohne Objektiv im Handel erhältlich. Der Preis für die Nikon D5000 inkl. NIKKOR 18-55VR soll 799,- Euro betragen. Alle Preisangaben wie immer ohne Gewähr.

Weitere Nikon D5000 Testberichte und News

  • Nikon D5000: Neue Konkurrenz für Canon 500D auf golem.de
  • Nikon D5000 – neue Perspektiven durch neig- und drehbaren Monitor – PM auf nikon.de

Nikon D5000 Video

Anbei noch das offizielle Video zur Einführung der Nikon D5000, das sehr charmant die “kinderleichte” Bedienung der Kamera in den Mitelpunkt stellt.

 

Canon EOS 500D

Die neue Canon EOS 500D führt die Einstiegsklasse digitaler Spiegelreflexkameras des japanischen Kameraherstellers konsequent fort. Innovativ und facettenreich bietet die EOS 500D mit Ihren 15,1 Megapixeln Auflösung und Videofunktion in FullHD jedem ambitionierten Einsteiger einen soliden Start in die Welt digitaler Fotografie. Die ISO Empfindlichkeit ist bei der Canon EOS 500D erweiterbar auf einen Bereich von 12.800 und ist somit auch bei schwachen Lichtverhältnissen einsatzbereit.

Bildprozessor und Display
Die EOS 500D ist mit dem DIGIC 4 Bildprozessor ausgerüstet und liefert in Kombination mit dem CMOS-Sensor eine 14Bit Bildverarbeitung. Diese 14Bit sorgen für saubere Abstufungen in den einzelnen Farbtönen und lassen diese dabei möglichst naturgetreu erscheinen. Das grosse ClearView LCD-Display der Canon EOS 500D schlägt mit einem Durchmesser von 7,62 cm (3,0 Zoll) zu Buche, und bietet mit 920.000 Bildpunkten präzise Kontrolle über das gewählte Motiv. Selbstverständlich besitzt die neue Canon auch eine LiveView Funktion in der das Motiv in Echtzeit auf dem Disiplay abgebildet wird.

Videofunktion in Full-HD?
Die grösste Neuerung in der Einstiegsklasse von Canon ist jedoch die Video-Funktion in Full HD. Der erwartete hochauflösende Filmgenuss wird jedoch leider weiterhin nur bei der großen Schwester der Canon 5D MarkII vollends bedient. Die EOS 500D liefert 20 Bilder/s bei 1080p, und ist somit nicht die erste Wahl für wirklich ruckelfreie hochaufgelöste Videos. Bei geringerer Auflösung (720p) erhöht sich die Anzahl der Bilder/s dann jedoch auf 30, was für das kleine Video zwischendurch bei Weitem ausreichen sollte. Per HDMi-Schnittstelle ist der Film und Bildgenuss auf jedem HD-Fernsheher erlebbar, und je nach eingesetzem Objektiv einen Blick wert.

Canon hat mit der Video-Funktion in der Einstiegsklasse der digitalen Spiegelreflexkameras zweifelsfrei Nikon D90 den Kampf angesagt. Momentan stellt Canon damit aktuell zwei Modelle zur Verfügung die je nach Budget sehr interessant sind, und Spiegelreflexkamera sowie (Full) HD Video-Funktion in sich vereinen. Es bleibt abzuwarten wie sich diese Entwicklung fortsetzt, und wie schnell andere Hersteller gleichwetige Alternativen auf den Markt bringen.

Technische Ausstattung
Die weitere technische Ausstattung der Canon EOS 500D bietet keine großen Überraschungen, ist aber dennoch konsequent weitergeführt. Reihenaufnahmen mit bis zu 3,4 B/s, wobei der Pufferspeicher genug Reserven hat für bis zu 170 JPEG’s (9 RAW). Das 9-Punkt-AF-System bietet eine präzise und exakte Motiverfassung, und wird mit Objektiven ab Lichtstärke 1:2,8 dank des hochempfindlichen Kreuzsensors spielend fertig. Das von Canon in alle Modelle der EOS-Reihe integrierte Staubschutzsystem ist natürlich auch in der 500D anzutreffen.

Objektive
Die EOS 500D ist kompatibel zu sämtlichen Canon EF-/EF-S Objektiven sowie EX Speedlites. Damit sind Fotograf zumindest was die Objetivauswahl belangt keine Grenzen gesetzt, und man kann sich das System zusammenstellen welches individuell benötigt wird.

Preis und Verfügbarkeit
Die Canon EOS 500D wird ab Mai 2009 im Handel erhältlich sein, und mit einem Preis laut Hersteller von 769,-€ in den Markt starten. Desweiteren stehen Kit-Angebote ab 899,- €, für die “EOS 500D mit EF-S 18-55 IS” und für 1299,- € mit der “EOS 500D und EF-S 18-200 IS” zur Verfügung.

Canon EOS 500D Video

 

Hier noch ein Video (deutsche Untertitel) von Canon welches die wichtigsten Neuerungen zusammenfasst.

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