Hervorgetan hat sich die japanische Firma Olympus durch die Herstellung von Analogkameras und Objektiven für Spiegelreflexkameras und neuzeitlich für seine Produktlinien innerhalb der Digitalkameras und digitalen Spiegelreflexkameras.
Die Ursprünge von Olympus liegen weit zurück. 1920 wurde durch Olympus das erste Mikroskop in Japan entwickelt. Im Jahr 1936 gelang Olympus dann der Durchbruch in der Fotografie und mit der Entwicklung der Semi-Olympus, die allererste Kamera von Olympus in den Verkauf zu bringen. Schon recht früh, um 1989 herum, erschloss sich Olympus den Markt für Digitalkameras. Digitale Spiegelreflexkameras wurden erstmals auf der Cebit 97 vorgestellt. Im Jahr 1999 stellt Olympus mit den Modellen C-2000 und C-2500L die ersten Digitalkameras mit 2 Millionen Pixeln der Öffentlichkeit vor. In Zusammenarbeit mit Kodak bringt Olympus 2003, das FourThirds-System als neuen Standard auf den Markt, das richtungsweisend für digitale Spiegelreflexkameras sein soll. Erste Kameras, die auf diesem Standard basieren, sind in den Olympus E-1 Systemen integriert. Hierbei sind alle Zubehörteile und Komponenten des Systems so konstruiert worden, dass sie speziell digital verwendet werden können. Auch im Bereich der digitalen Spiegelreflexkameras kann Olympus mit seinen aktuellen Modellen punkten und gehört mittlerweile zu den größten Herstellern für Digitalkameras.





